Willkommen bei der
Freireligiösen Jugend!
Mühlenzauber in Frankreich
Eigentlich hatten wir für dieses Jahr das Elsass geplant und auch gebucht, aber dann sagte uns das Haus recht kurzfristig wegen einer großen Pfadfindergruppe ab. Was also tun? Gut, dass es das Internet mit seinen vielfältigen Seiten gibt und so war schließlich unsere diesjährige Unterkunft mitten im wunderschönen Burgund gefunden. Nach Cersot sollte es gehen, in eine über zweihundert Jahre alte ehemalige Obstmühle. Und wir hatten eine Neuerung: Diesmal durften auch „richtige“ Erwachsene als Teilnehmer mit. Sechs wagten den mutigen Schritt, davon zwei Papas und zwei Ehepaare (übrigens mit der weitesten Anreise – aus Berlin). Kreativ sein, Wasserschlachten und miteinander Spaß haben standen jeden Tag auf dem Programm. Besonders schön waren die beiden kulinarischen Feste in der Mitte und am Ende der Freizeit und die Ausflüge u.a. nach Alessia, Cluny und Beaune.
Wie immer war eine Rallye geplant, die immer wieder in das Geschehen während der Freizeit eingeklinkt wurde. Da durfte gerätselt, Crêpes gebacken, gemalt, gefilmt, Bötchen gebaut und sich sportlich betätigt werden. Und ein Teil bestand in einer Geschichte, bei der vorgegebene Worte und Satzteile benutzt werden mussten. Eine dieser Geschichten, Gruppe Blau, erkannten wir als gelungenen Freizeitbericht, so dass Sie sie nun hier lesen können:
Unsere Sommerfreizeit 2012
Mal wieder war der Sommer in Deutschland total verregnet. So richtig heiß wurde es doch nicht und das Schwimmbad-Wetter lag in weiter Ferne. Umso besser also, dass es Ende Juli endlich an der Zeit für die Sommerfreizeit der Freireligiösen Jugend Deutschland war. Unter dem Motto "Mühlenzauber" verbringen wir also nun zwei wundervolle Wochen bei strahlendem Sonnenschein mitten in Frankreich. Neben jeder Menge Spiel und Spaß - sei es auf dem weitläufigen Gelände der alten Mühle oder in den Häusern - darf natürlich auch der kulinarische Aspekt nicht fehlen. So bereitete uns die gute Ute gleich in der ersten Woche eine köstliche französische Käseplatte mit allerlei Spezialitäten zu. Die Tage vergehen und es scheint, als wolle niemand mehr nach Hause. Die Stimmung drehte jedoch schnell, als es eines Nachts ein Todesopfer gab. Gerissen von einem Werwolf! So wartete die ganze Truppe bei Nacht im Dunkeln, um den Werwolf zu stellen und zu richten. Leider erwischten sie jedoch den Falschen, sodass das Ungeheuer weiter ungehindert auf die Jagd gehen konnte...
Doch zum Glück war auch dies nur eines der abendlichen Gesellschaftsspiele, so dass alle wieder unversehrt nach Hause zurückkehren konnten.
(Gruppe Blau: Timo, Deborah, Isabell, Adrian)
Unser Zitat des Monats:
Dürfen wir nach draußen gehen und uns intelligent beschäftigen?
© Dennis (Spürnasenwochenende 2012)



